45 Medizinstationen in Landgemeinden

Projektbeschreibung:
In trostloser Umgebung, ohne Wasser und medizinische Versorgung leben im ehemaligen Kriegsgebiet viele tausend Menschen mit zerstörter Infrastruktur. Weit weg von den Möglichkeiten einer Stadt wurden 45 Medizinstationen aus Stein und einer medizinischen Mindesteinrichtung gebaut, als erste Zufluchtsstätte für akute Erkrankungen und Versorgungsprobleme.
Wöchentlich kommt ein Arzt (mit Motorrad), der die Kranken, die vorher von einem Paramédico betreut wurden, behandelt. Gesundheitsvorsorge, Hygienemaßnahmen, Geburtenregelung u.a. Themen werden als Schulungsprogramm angeboten. Die Gemeinden mussten als Eigenleistung das Grundstück an die UNIPAZ abtreten und die Zugangswege zum Teil über Lavagestein und durch unwegsames Gelände herstellen.
Die Projektkontrolle und finanzielle Abwicklung erfolgte in herausragender Qualität über die Konrad-Adenauer Stiftung, Niederlassung El Salvador - Herrn Berthold Gees. Die medizinische Betreuung übernahm die UNIPAZ, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert wurde.
Projektdaten:
ca. 200.000 medizinische Diagnosen und Therapien pro Jahr
Projektinvestition: auf Anfrage Zeitraum: 1993-1994
Projektpartner:
Die Projektkontrolle und finanzielle Abwicklung erfolgte in herausragender Qualität über die Konrad-Adenauer Stiftung, Niederlassung El Salvador - Herrn Berthold Gees. Die medizinische Betreuung übernahm die UNIPAZ, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert wurde.
Vorstand:
Karlheinz Wolfgang (VIPE)
Dr. Isabella Martinez-Gadow (VIPE)
El Salvador

