Deutsch-Salvadorianisches Schulzentrum in San Marcos

Schulzentrum San Marcos

Projektbeschreibung:
Der sprunghafte Erfolg der Schule führte zu erheblichen räumlichen Engpässen. Der VIPE stellte deshalb das Grundstück mit den in Betrieb befindlichen Pavillons der Schule zum Ausbau der Kapazität zur Verfügung. Der komplizierte Entscheidungsprozess, der sowohl technische, organisatorische wie finanzielle Überlegungen für die nächsten 6 – 8 Jahre beinhaltete, führte dann zu der Konzeption des Deutsch-Salvadorianischen Schulzentrums in San Marcos gemäß nachfolgender Beschreibung:

           Seit der Orden der Franziskanerinnen und der VIPE dieses Projekt realisieren wirkt es auf die Menschen der Umgebung wie ein Fanal der Hoffnung, als Chance
für viele tausend Kinder, die sonst keine Schulbildung erhalten können. Die Bandbreite des Unterrichtes reicht von der Vorschule bis zur Matura, mit technischen, ökonomischen und praxisorientierten Schwerpunkten. Die Schule ist mehrfach für ihre besondere Leistung ausgezeichnet worden

  Der VIPE übergab 2003 die volle rechtliche Verantwortung an den Orden.

Projektdaten:
7 große Gebäude mit 60 Klassenräumen, ein Lehrer- und Verwal­tungstrakt, Werkstätten mit eigener Schulküche, Nähmaschinenzentrum, Schreibmaschinenzentrum, PC-Zentrum, Bibliothek, Labor, Krankenstation, Sportplatz und überdachte Sportanlage, ein „Rancho" zur täglichen Schülerversorgung wurden verwirklicht. Die Einweihung der Gesamtschule erfolgte in 2000. Ende 1999 waren bereits 1.300 Kinder an der Schule. Lehrerkollegium: 14 Schwestern und ca. 50 Lehrer.
Beachten Sie bitte auch die dazugehörenden Projekte „Patenschaftsprogramm Schulzentrum San Marcos“, "Ausbau des alten Schulgebäudes von San Marcos", "Bau von 6 Schulpavvillons für San Marcos" sowie "Kauf des Grundstückes für San Marcos"

Projektinvestition: auf Anfrage

Zeitraum: 1993-2003

Projektleiter:
Patricia Schäffer

Projektpartner:
Orden der Franziskanerinnen in San Salvador,
Congregación de las Hermanas Franciscanas de la Inmaculada Concepción, El Salvador.

Gesamtverantwortung:
Karlheinz Wolfgang (VIPE)
Dr. Isabella Martinez-Gadow (VIPE)